gottundtiere


„Tiere sind Kreaturen Gottes und kein Eigentum des Menschen, keine Gebrauchsgegenstände, keine Waren, sondern wertvolle Wesen in Gottes Angesicht. ... Christen, die die Schrecklichkeit der Kreuzigung erkennen, sind ganz besonders in der Lage, auch die Schrecklichkeit unschuldigen Leidens zu erkennen. Das Kreuz Gottes ist die absolute Identifizierung mit den Schwachen, Hilflosen und Verwundbaren, aber vor allem mit den Schutzlosen, Wehrlosen und unschuldig Leidenden."

--Pfarrer Andrew Linzey

 

 

 Wilhelm Busch
Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jeder Fleischgenuss als Kannibalismus gilt!

 

 

Zeigen Sie Respekt gegenüber Gottes Kreaturen
Werden Sie Vegetarier

Eine vegetarische Ernährungsweise ist nicht nur gesund, sie erspart den Tieren auch ein unvorstellbares Leid. Und immer daran denken: Was wir dem Geringsten antun, tun wir IHM an.

Der Garten Eden, Gottes perfekte Welt, war vegetarisch (Gen. 1:29-30). Gott nennt dieses ideale und gerechte Verhältnis „gut" (Gen 1:31). Danach folgen mehrere Jahre des menschlichen Niedergangs, als die Menschen Sklaven hielten, Kriege führten, Tiere aßen und andere Gewalttaten begangen. Aber die Propheten sagen uns, dass das friedliche Königreich gewaltfrei und vegetarisch wird; selbst der Löwe werde sich neben das Schaf legen (z.B. Isaiah 11). Jesus ist der Botschafter des Friedens, der das neue, gewaltfreie Zeitalter einläutet. Wenn die Christen beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden", - das uns von Jesus gegebene Gebet - verpflichtet es uns, unser Leben zu ändern und Entscheidungen zu treffen, die so gerecht und human wie möglich sind. im Himmel gibt es keine Massentierhaltung und keine Schlachthöfe.

Jedes von Gott erschaffene Tier kann Leid und Schmerzen empfinden. In den heutigen Tierfabriken werden die Tiere kastriert, ihnen die Hörner abgeschnitten und die Schnäbel abgehackt - und das oftmals ohne Betäubung. Um möglichst viel Profit zu machen, werden so viele Tiere wie möglich auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Sie werden genetisch so verändert, dass viele lahmen, verkrüppelte Beine haben oder sich die Knochen brechen, da ihre Beine den übergewichtigen Körper nicht mehr tragen können. schließlich werden sie ohne Wasser und Nahrung, bei Wind und Wetter in einen höllischen Tod gefahren.

Die Botschaft Jesu´ ist eine Botschaft der Liebe und des Mitgefühls; Tierfabriken und Schlachthöfe, wo abermillionen Tiere ein grausames Leben führen müssen und einen gewaltsamen Tod finden, sind jedoch alles andere als ein Symbol der Liebe und des Mitgefühls. Jesus fordert Güte, Barmherzigkeit, Mitgefühl und Liebe allen Kreaturen Gottes gegenüber. Er wäre über das Leid, das wir Tieren nur unserer anerzogenen Eßgewohnheiten wegen zufügen, entsetzt.

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